Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein. In einen existierenden Account Zum Login oder einen neuen Account Registrieren.

Richtlinien für Autor/innen

Titel (max. 28 Zeichen)

Untertitel (max. 52 Zeichen)

Autorenname, Unternehmen

Deutsche Kurzfassung

Detusches Schlagwort / Deutsches Schlagwort / Deutsches Schlagwort

Englischer Titel

Englische Kurzfassung

Englische Schlagwort / Englisches Schlagwort / Englisches Schlagwort

 

1.  Ziele und Zielgruppen

Die Zeitschrift atp – Automatisierungstechnische Praxis – dient der aktuellen Information und Weiterbildung des Automatisierungstechnikers, der Diskussion von Entwicklungstrends und dem Erfahrungsaustausch unter Praktikern. Jeder Beitrag wird von mindestens zwei renommierten Experten aus der Wissenschaft oder der Praxis begutachtet. Die atp ist offizielles Organ der GMA – VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik – und der NAMUR, der Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie.

2. Inhaltliche und formale Textgestaltung

Dieses Dokument soll Ihnen zum Einen als Anleitung zur Gestaltung Ihres Textes, zum Anderen als Formatvorlage für Ihren Artikel dienen. Für diesen Zweck sind die üblichen Formatvorlagen von Word – Standard, Titel, Überschrift, Beschriftung – so angepasst, dass Sie in diesem Dokument mit dem Schreiben Ihres Artikels sofort loslegen können. Wenn Sie aus einem bereits begonnenen Dokument zu dieser Vorlage wechseln wollen, ist häufig das Einfügen der Inhalte als “Unformatierter Text” hilfreich.

2.1  Dateien

Bitte reichen Sie drei Dateien ein:

  • eine Datei mit Text in Word,
  • eine pdf-Datei mit platzierten Bildern,
  • alle Bilder und Zeichnungen im Original (tiff, jpeg, eps) (siehe auch die Hinweise unter "Bilder und Tabellen")

2.2 Gliederung des Beitrages

Ihr Beitrag besteht aus Vorspann, Hauptteil, Referenzen und Anhang.

Vorspann (Numerierung entfällt auf Ebene 3)

Der Vorspann enthält folgende Elemente in angegebener Reihenfolge:

  • Aufsatztitel - max. 28 Zeichen inkl. Leerzeichen
  • Untertitel – max. 52 Zeichen inkl. Leerzeichen
  • Name der Autoren und Unternehmen/Einrichtung
  • Deutsche Kurzfassung - max. 600 Zeichen inkl. Leerzeichen; keine Absätze
  • Deutsche Schlagwörter - 3-5 Wörter
  • Englischer Titel, Kurzfassung und Schlagwörter

Hauptteil

Der Hauptteil ist maximal in die dritte Ebene strukturiert (siehe Tabelle 1).

  • Die Kapitelüberschriften haben max. 40 Zeichen
  • Am Ende des Hauptteils steht ein Fazit (max. 1000 Zeichen).

Referenzen

Ihr Beitrag ist mit 3–15 Verweise auf anerkannt qualitätsgesicherte Quellen (Artikel, Bücher, Normen, in Ausnahmefällen auch Webseiten) im Stand des Wissens und der Technik verankert. Diese werden im Abschnitt Referenzen im Harvard-Schema aufgezählt. Im Text verweisen Sie über die in eckige Klammern gesetzte Nummer auf den Eintrag, zum Beispiel [1], [1,3] oder [2-4]. Die Referenzen werden je nach Veröffentlichungsform unterschiedlich formatiert. In den folgenden Schemata sind optionale Angaben in spitzen Klammern <> angegeben, Beispiele finden Sie am Ende der Formatvorlage im Abschnitt Referenzen.
Buch:
Nachname, erste Initiale. und Nachname, erste Initiale. (Jahr). Titel. <Verlagsort>: Verlag, S. X-Y
Journalartikel:
Nachname, erste Initiale. (Jahr). Titel des Artikels. Journal, Jahrgang(Nummer), S. X-Y
Der Jahrgang wird häufig als Volume, Nummer als issue angegeben.
Artikel in Tagungsband (online):
Nachname, erste Initiale. (Jahr). Titel. In: Konferenztitel. [online] Verlagsort: Verlag, S. X-Y. Verfügbar unter: URL [abgerufen am Tag.Monat.Jahr]
Artikel in Tagungsband (gedruckt):
Nachname, erste Initiale. (Jahr). Titel. In: Koferenztitel. Verlagsort: Verlag, S. X-Y
Artikel in Buch:
Nachname, erste Initiale. (Jahr). Kapitelname. In: erste Initiale. Nachname, Hrsg., Titel des Buches. Verlagsort: Verlag, S. X-Y
Normen, Standards und Richtlinien:
Normkürzel (Jahr). Normtitel. Weblink
Webseiten:
<Nachname>, <erste Initiale> (Jahr). Titel der Seite. [online] Name der Website. Verfügbar unter: URL [abgerufen am Tag.Monat.Jahr]

Referenzen

[1]     Uhlig, R. und Bruns, M. (1995). Automatisierung von Chargenprozessen. Oldenbourg Verlag
[2]     Ahrens, W. und Spohr, G.-U.(1995). Auf dem Weg zu einer informationsorientierten Prozessleittechnik. atp edition, 37(9), S. 14–26
[3]     Sokolov, S., Mühlhause, M., Diedrich, Ch., Fichtner, H.-P. und Kaiser, M. (2011). Rechnergestützte Assistenz zur Risikobewertung und zum Ableiten von Handlungsvarianten in der Anlagenplanung. In: Tagungsband Automation 2011, S. 161-164. VDI
[4]     DIN 1338 (1996). Formelschreibweise und Formelsatz. www.beuth.de
[5]     Global Energy Perspectives to 2020 and Beyond (WEC/IIASA study 1995). [online] World Energy Council. Verfügbar unter: http://www.wec.co.uk./energy.htm#globprim
[6]     DIN 5008 (2006). Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung. www.beuth.de

 

Anhang

Für die Vorstellungen der Autoren benötigen wir Kurzbiographie und Hauptarbeitsgebiete inkl. akademischem Titel und Geburtsjahr (je Autor max. 300 Zeichen) sowie Adresse (Name des Unternehmens, Postanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse). Wenn nicht mehr als 3 Autoren beteiligt sind benötigen wir zudem Autorenbilder.

2.3    Formale Textgestaltung

Die Maximale Länge des formatierten Beitrages beträgt 25.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen); pro Druckseite max. 2 Bilder. Bitte verwenden Sie unsere „atp-Formatvorlage“ (dieses Dokument).

  • Verwenden Sie Hervorhebungen sparsam. Hervorhebungen sind kursiv, keinesfalls in Großbuchstaben zu setzen.
  • Personennamen bitte kursiv setzen.
  • Tabulatoren werden lediglich für Listen und Aufzählungen benötigt. Tabellen sollen nicht mit Tabulatoren, sondern mit dem Tabelleneditor (Word 2003: Tabelle, Tabelle einfügen; Word 2007+: Einfügen, Tabelle) erfasst werden.
  • Mathematische Formeln: Achten Sie bitte auf einen normgerechten Formelsatz nach DIN 1338 [3]. Die Formeln sollen einzeln erfasst werden. Die Grundeinstellungen sollen nicht verändert und eingegebene Formeln nicht manuell "nachformatiert" werden, insbesondere sollten Sie die Formatvorlage Funktion nur für Funktionen gebrauchen.

Die Gleichungen sind mit fortlaufenden arabischen Ziffern zu numerieren (in runden Klammern).

Bitte exportieren Sie jede einzelne Formel als Bild in eine eigene Grafikdatei.

  • Geschütztes Leerzeichen, geschützter Bindestrich: Zwischen Zahl und Maßeinheit sowie Abkürzungselementen steht immer ein Leerzeichen. Als Auslassungszeichen für Zahlenbereiche („bis“) ist der geschützte Bindestrich zu verwenden. Zwischen Bindestrich und Zahlen darf kein Leerschritt eingefügt werden (z.B.: S. 123–125).
  • Speichern Sie Bilder als separate Bilddateien.
  • Alle Bilder immer auch im Quellformat abspeichern.
  • Zeichnungen, Diagramme und Fotos werden als „Bild“  (nicht „Abb.“ oder „Fig.“) gekennzeichnet
  • Bilder und Tabellen werden fortlaufend nummeriert (z. B. Bild 1, Bild 2 usw.) und mind. einmal im Text zitiert.
  • Bildbeschriftungen müssen mind. 8pt Schriftgröße haben.
  • Fotos möglichst in Farbe und digitalisiert mit einer Mindestauflösung von 300 dpi (bezogen auf die Endgröße).
  • Grafiken: Legen Sie Ihre Grafiken farbig an. Linien müssen eine Stärke von mindestens 0,15 mm (0.4 pt) aufweisen.
  • Effekte wie Füllmuster, Outline Fonts, Verläufe und Schatten sind zu vermeiden
  • Die Bildunterschrift darf nicht in der Grafik stehen. Sie sollte den Inhalt des Bildes so wiedergeben, dass dieses selbsterklärend ist. Ein schlechtes Beispiel gibt Bild 1.
  • Legen Sie alle Bilder spalten- oder satzspiegelbreit an.
  • Dateiformate : Wir arbeiten mit TIFF, EPS, BMP, WMF, PCX, PICT, Targa, JPEG, Postscript-Dateien. Bitte achten Sie hierbei auf die Auflösung, bezogen auf die Endgröße: (800 dpi mindestens für Strichbilder, 300 dpi mindestens für Halbtonbilder. Bitte senden Sie keine Powerpoint-Dateien!

3. Bilder und Tabellen

Bild 1: Die atp edition ist die hochwertige Monatspublikation für Fach- und Führungskräfte der Automatisierungsbranche

Tabellen

Benutzen Sie die in den Textverarbeitungsprogrammen enthaltenen Tabellenfunktionen. Legen Sie die Tabelle so einfach wie möglich an, und bringen Sie keine Zeilenschaltungen ein.

Tabelle 1: Gliederungsebenen für die Strukturierung eines atp-Beitrags

Ebene

Numerierung

Ebene 1

1., 2., 3., usw.

Ebene 2

1.1, 1.2, 1.3, usw. Kein Punkt nach zweiter Zahl.

Ebene 3

Keine Numerierung

 

4. Fazit /Zusammenfassung/Ausblick

Bitte senden Sie Ihre Daten an unseren Chefredakteur, Prof. Dr.-Ing. Leon Urbas, TU Dresden, Professur für Prozessleittechnik, 01062 Dresden, E-Mail: urbas@di-verlag.de

5. Anhang

Dipl.-Ing. Vorname Nachname (Geburtsjahr) Kurzbiographie und Hauptarbeitsgebiete, Passfoto

Adresse: Name des Unternehmens, Postanschrift, Telefonnummer, E-mail-Adresse, kein Fax, Telefonnummer international (+49) angeben

Nur bis zu 3 Autoren Passbild mitschicken