Realisierung der NAMUR-Diode mittels Virtualisierung

Sichere Trennung durch den Einsatz von Hypervisoren

  • Mahyar Azarmipour
  • Christian von Trotha RWTH Aachen
  • Ulrich Epple RWTH Aachen
  • Zeeshan Ansar SYSGO GmbH
  • Caspar Gries SYSGO GmbH

Abstract

Die NAMUR Open Architecture (NOA) verfolgt das Ziel, Vorteile aktueller Automatisierungssysteme, wie beispielsweise hohe Verfügbarkeit, mit Vorteilen von IT-Lösungen zu kombinieren, um so die Flexibilität der Systeme zu erhöhen. Dies geschieht unter besonderer Beachtung der Sicherheitsanforderungen hinsichtlich des systemischen Informationsflusses bzw. der systemischen Kommunikation. Im Rahmen der NOA-Architektur erfolgt dies mittels der NAMUR-Diode. Hier ist der Informationsfluss nur in eine Richtung, nämlich nach außen, erlaubt. In diesem Beitrag wird ein Hypervisor als technologische Grundlage für eine mögliche Lösung zur Realisierung der Trennung von Automatisierungsdaten vom Monitoring+Optimization-Server vorgeschlagen. Dazu überwacht der Hypervisor den Ressourcenverbrauch sowie die Kommunikation und den Informationsfluss zwischen diesen Applikationen.

Veröffentlicht
2020-05-20
Zitieren
AZARMIPOUR, Mahyar et al. Realisierung der NAMUR-Diode mittels Virtualisierung. atp magazin, [S.l.], v. 62, n. 5, p. 62-67, mai 2020. ISSN 2364-3137. Verfügbar unter: <http://ojs.di-verlag.de/index.php/atp_edition/article/view/2472>. Date accessed: 07 aug. 2020. doi: https://doi.org/10.17560/atp.v62i5.2472.
Rubrik
Hauptbeitrag / Peer-Review

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