• atp edition - Automatisierungstechnische Praxis
    Bd. 60 Nr. 01-02 (2018)

    Die erste Ausgabe atp edition 2018 befasst sich gewohnt intensiv mit der vergangenen Namur Hauptsitzung in Bad Neuenahr. Im Fokus der Beiträge steht diesmal die Namur Open Architecture. Erstmals wurden 2017 von der RWTH Aachen, der Otto-von-Guericke-Universität, der TH Ingolstadt sowie der TU Dresden Demonstratoren vorgestellt, die eine praktische Umsetzung von NOA zeigen. In den jeweiligen Beiträgen der Universitäten werden die unterschiedlichen Ansätze diskutiert. Es geht um die Realisierung von Plug-and-Produce-Prozessen (RWTH Aachen), Voraussetzungen für neue digitale Dienste (OvGU Magdeburg), Feldgerätedaten mit NOA in Cloud-Applikationen (TH Ingolstadt) sowie die NOA Verification of Request (TU Dresden). Darüber hinaus befasst sich der letzte Hauptbeitrag des Hefts mit der Prozessanalysentechnik. Abgerundet wird die Ausgabe durch den exklusiven Vorabdruck eines Auszugs des Kapitels 3 der 2. Ausgabe von "IO-Link - Die Brückentechnologie für Industrie 4.0".

  • Ausgabe 4-5 2018 atp edition - Automatisierungstechnische Praxis
    Bd. 60 Nr. 04-05 (2018)

    In der Doppelausgabe 4-5 der atp edition stehen vor allem Informationsmodelle im Fokus. Der erste Hauptbeitrag befasst sich mit den verschiedenen Entwurfsentscheidungen während der Modellierung von Verwaltungsschalen, mit einem Schwerpunkt auf Modularität. Die Entscheidungen werden dabei in einem Entscheidungsbaum zusammengefasst, der für die Analyse von fünf Entwürfen für Verwaltungsschalen herangezogen wird. Der zweite Hauptbeitrag beschäftigt sich mit der Evolution und Revisionsverwaltung verteilter Modelle. Es wird gezeigt, wie die einzelnen Phasen dieses Lebenszyklus unterstützt werden müssen, um mit den auftretenden Änderungen und der resultierenden Komplexität umgehen zu können. Im dritten Hauptbeitrag steht das Information Modelling im Mittelpunkt. Der Beitrag diskutiert verschiedene Aspekte der Modellierung mit einem Schwerpunkt auf der Fähigkeit, ein Automatisierungssystem über ihren gesamten Life Cycle hinweg zu managen. Der letzte Hauptbeitrag der Ausgabe setzt sich mit der Umsetzung von Kraftvektoren durch Schiffsantriebe auseinander. In einem realen Anwendungsfall soll innerhalb von Traningssimulationen für nautischen Schiffsoffiziere eine Joystick-Steuerung für unterschiedliche Antriebskonstellationen der nachgebildeten Schiffsmodelle entwickelt werden. Dafür muss ein vorgegebener Kraftvektor durch die Antriebe erzeugt werden. Über die Kraftvektoren als Regelgröße können die Antriebsdrehzahl und der Stellwinkel bestimmt und dem Schiffssimulator übergeben werden.

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