Die Problematik der intermittierenden Wasserverteilung

  • Philipp Klingel

Abstract

Die zentrale Wasserversorgung in Entwicklungsländern ist nach wie vor von Mängeln geprägt. Dabei nimmt die Problematik der intermittierenden Wasserverteilung eine zentrale Rolle ein. Bei der intermittierenden Wasserverteilung wird das Rohrleitungsnetz für begrenzte Zeiträume mit Wasser beschickt und ist nicht wie in der technischen Konzeption vorgesehen kontinuierlich unter Druck mit Wasser gefüllt. Die periodische Befüllung und Entleerung des Rohrleitungsnetzes ist mit zahlreichen negativen Auswirkungen verbunden, die eine nachhaltig einwandfreie Wasserverteilung erschweren oder verhindern. Dieser Beitrag diskutiert mögliche Ursachen und Auswirkungen und gibt einen Überblick über die bekannten Ansätze zur Lösung der Problematik.
Veröffentlicht
2013-06-21
Zitieren
KLINGEL, Philipp. Die Problematik der intermittierenden Wasserverteilung. gwf Wasser | Abwasser, [S.l.], v. 154, n. 01, p. 94 - 101, juni 2013. ISSN 0016-3651. Verfügbar unter: <http://ojs.di-verlag.de/index.php/gwf_wa/article/view/1255>. Date accessed: 28 mai 2020.