Abschätzung der anthropogenen Kontamination im Uferfiltrat durch die Bestimmung der stabilen Sauerstoffisotope und des Coffeingehaltes: vier Beispiele aus der Praxis

  • Giulio Morteani
  • Ludwig Von Meyer
  • Lorenz Eichinger
  • Erich Binder

Abstract

Anhand von vier Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie über die Bestimmung der stabilen Sauerstoffisotope (18O, 16O), von pH, O2, der elektrischen Leitfähigkeit und der Wassertemperatur von Brunnen, die Uferfiltrat erschließen, die Anteile von Uferfiltrat und von Wasser aus dem regionalen Aquifer eingeschätzt werden können. Eine zusätzliche Bestimmung der Coffeingehalte im Fluss- und Brunnenwasser erlaubt die Abschätzung des Anteils von anthropogen kontaminiertem Uferfiltrat im Brunnenwasser sowie der Dekontaminationskapazität der Flussufersedimente.
Veröffentlicht
2013-04-21
Zitieren
MORTEANI, Giulio et al. Abschätzung der anthropogenen Kontamination im Uferfiltrat durch die Bestimmung der stabilen Sauerstoffisotope und des Coffeingehaltes: vier Beispiele aus der Praxis. gwf Wasser | Abwasser, [S.l.], v. 150, n. 11, p. 910 - 918, apr. 2013. ISSN 0016-3651. Verfügbar unter: <http://ojs.di-verlag.de/index.php/gwf_wa/article/view/899>. Date accessed: 07 juni 2020.