Abschaetzung-der-anthropogenen-Kontamination-im-Uferfiltrat-durch-die-Bestimmung-der-stabilen-Sauerstoffisotope-und-des-Coffeingehaltes:-vier-Beispiele-aus-der-Praxis
DOI:
https://doi.org/10.17560/gwfwa.v150i11.899Abstract
Anhand von vier Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie über die Bestimmung der stabilen Sauerstoffisotope (18O, 16O), von pH, O2, der elektrischen Leitfähigkeit und der Wassertemperatur von Brunnen, die Uferfiltrat erschließen, die Anteile von Uferfiltrat und von Wasser aus dem regionalen Aquifer eingeschätzt werden können. Eine zusätzliche Bestimmung der Coffeingehalte im Fluss- und Brunnenwasser erlaubt die Abschätzung des Anteils von anthropogen kontaminiertem Uferfiltrat im Brunnenwasser sowie der Dekontaminationskapazität der Flussufersedimente.Downloads
Published
2013-04-21
Issue
Section
Peer Review