PIMS als Dateninfrastruktur für Predictive Maintenance in Ethernet-APL-Netzwerken
NOA-basiertes Konzept für die Prozessindustrie
DOI:
https://doi.org/10.17560/atp.v68i9.2839Schlagworte:
NOA, NOA-Diode, NOA Informationsmodell, Predictive Maintenance, Prozessleittechnik, OPC UA, PA-DIM, Ethernet APL, Ethernet-APL, PROFINETAbstract
Dieser Beitrag stellt ein Plant Information Management System (PIMS) als zentrale Dateninfrastruktur für Predictive Maintenance
in verfahrenstechnischen Anlagen vor. Über einen rückwirkungsfreien Seitenkanal basierend auf der NAMUR Open Architecture (NOA)
werden Prozesswerte und Gerätediagnosedaten einer KI-gestützten Anomalieerkennung zugeführt. Im Fokus stehen Ethernet-APL-basierte Neuanlagen während HART-transparente Brownfield-Anlagen als Migrationsszenario betrachtet werden. An einer Testanlage der TH Köln wurde der Datenfluss über neun Feldgeräte mit 63 Messstellen realisiert. Injizierte Anomalien erkannte die KI zuverlässig und vor
der NE-107-Gerätediagnose. Zudem werden Reifegradlücken marktverfügbarer Komponenten aufgezeigt.
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