Ontologie als Enabler im Anlagenlebenszyklus

Werk 4.0: Domänenübergreifende Integration mit semantischen Technologien – von modellbasiertem Engineering bis zur Konsistenzprüfung

Autor/innen

  • Robert Tagmann EKS InTec GmbH
  • Miriam Schleipen EKS InTec GmbH
  • Fabian Schmid EKS InTec GmbH
  • Fabian Schmitt Mercedes-Benz AG
  • Olaf Buckmann Mercedes-Benz AG

DOI:

https://doi.org/10.17560/atp.v68i4.2810

Schlagworte:

Ontologie, Domänenübergreifend, Interoperabilität, Semantisches Modell

Abstract

Dieser Beitrag fasst die im Forschungsprojekt Werk 4.0 entwickelten Ergebnisse einer domänenübergreifenden Ontologie zusammen.
Die Ontologie ermöglicht die formale Abbildung von technischem Engineering‑Wissen und deckt dabei die Lebenszyklus‑Phasen Planung, Engineering und Betrieb von Produktionsanlagen ab. Ziel ist es, Komponenten, Eigenschaften und Abhängigkeiten konsistent
zu repräsentieren, Interoperabilität zu schaffen und darauf basierend automatisierte Prüfungen zu ermöglichen. Die vorliegende Arbeit
beschreibt die methodische Vorgehensweise, das resultierende Ontologiemodell und erste Evaluierungserkenntnisse.

Veröffentlicht

15.04.2026

Ausgabe

Rubrik

Hauptbeitrag / Peer-Review

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