Datentransparenz im Anlagen-Engineering

DIAMOND – Durchgängiger Datenaustausch im Engineering für eine optimierte Wertschöpfungskette

Autor/innen

  • Tina Mersch EKS InTec
  • Miriam Schleipen EKS InTec GmbH
  • Michael Ach BMW
  • Carmen Listl BMW
  • Paula Hünecke Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
  • Tommy Luong Ruhr-Universität Bochum
  • Bernd Kuhlenkötter Ruhr-Universität Bochum
  • Holger Wünsche WINMOD
  • Vanessa Kraus LuArtX
  • Lorenz Hundt Murrelektronik GmbH
  • Wolfgang Schlögl Siemens AG
  • Ulrich Burges SimPlan AG
  • Ender Yemenicioglu inpro Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH

DOI:

https://doi.org/10.17560/atp.v67i11-12.2808

Schlagworte:

Digitale Anlagenmodellierung, Common Data Model, Interoperabilität

Abstract

In den vorangegangenen Beiträgen wurden die grundlegenden Konzepte des DIAMOND-Projekts vorgestellt [1]-[3], eine umfassende Prozess- und Verschwendungsanalyse durchgeführt [4], Synergien durch AutomationML (AML) und Verwaltungsschale (AAS) aufgezeigt [5] sowie die Anforderungen und Konzeption des Common Data Model (CDM) detailliert ausgearbeitet [6]. Dieser Artikel beschreibt die Entwicklung einer skalierbaren Integrationsarchitektur für die Einbettung in bestehende Toolchains, die die Persistierung, Versionierung und Synchronisation domänenübergreifender Daten sowohl dateibasiert als auch über eine RESTAPI ermöglicht.

Veröffentlicht

25.11.2025

Ausgabe

Rubrik

Hauptbeitrag / Peer-Review

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